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Google Rankingfaktoren – Teil 1 – Content / Seitenstruktur

9. Juli 2011 Kategorie: Artikelserien, SEO
Google Rankingfaktoren – Teil 1 – Content / Seitenstruktur

In diesem ersten Teil der „Google Rankingfaktoren“-Serie werde ich euch die wichtigen Punkte bzgl. des Contents und der Seitenstrukturen erklären. Auch habe ich mir mal einige Gedanken zum Thema Usability gemacht und diese Gedanken mit in den Text eingebracht.

Content

Unique Content:

Der erste und auch wichtigste Punkt einer Webseite ist der Content. Wer Erfolg haben möchte, sollte durchweg auf „unique Content“, also einzigartigen Inhalt seiner Webseite setzen. In den einzelnen Seite/Beiträgen sollte dabei eine Keyworddichte von 2-4 Prozent herrschen.  Versucht auch, möglichst viele lange Beiträge zu schreiben. Lange Beiträge werden von Google gegenüber kurzen Beiträgen bevorzugt. Gute Beiträge sollten immer mindestens 200 – 250 Wörter besitzen. Ein Beitrag sollte nicht mehr als 3 Hauptkeywords besitzen. Es können auch nur 1 Hauptkeyword und 2 passende Subkeywords genutzt werden.

Tipp: Auch der Gebrauch der „Auszug“-Funktion lohnt sich. Diese findet ihr unter jedem Auszug und sollte auch unique – passend zum Text formuliert sein. Zwar verbessert dies nicht unbedingt das Ranking, allerdings nutzt Google den Auszug gerne für die Suchergebnisse. Klingt dieser ansprechend und interessant, so klicken häufig mehr User auf eurer Ergebnis, als bei einer unpassenden abgeschnittenen Beschreibung.

Qualität des Contents:

Allerdings heißt unique auch nicht gleich gut. Wichtig ist auch die Qualität des Beitrags. Zwar kann Google keine guten Beiträge von schlechten, bzw. richtige von falschen Informationen unterscheiden, aber die User können es. Und je nachdem wie gut oder schlecht ein Beitrag geschrieben, ist auch die Reaktion der User. Gute Artikel steigern die Verweildauer der Benutzer auf der eigenen Seite, sie werden häufiger gebookmarkt oder in sozialen Netzwerken den Freunden empfohlen. Vor der Veröffentlichung eines Artikels empfiehlt sich der Einsatz einer Rechtschreibprüfung. Ich bin mir nicht sicher, ob Google Rechtschreibfehler erkennt, die User allerdings tun es.

Aufbau des Contents:

Wer lange Texte schreibt, sollte auch hin und wieder Gebrauch von Absätzen machen. Dies ist nicht nur SEO-, sondern auch Userfreundlich. Ein Text mit mehreren Abschnitten liest sich wesentlich besser als ein langer durchgehender Text, da der User zwischendurch beim Lesen auch eine Pause machen kann, ohne den Faden zu verlieren. Bei einem Text von 300 – 350 Wörtern empfiehlt es sich, diesen in mindestens 3 Absätze zu unterteilen und die einzelnen Absätze mit h3 Überschriften zu versehen. Das Hauptkey der Seite / des Artikels sollte hier 1-2 benutzt werden.

Titel der Beiträge:

Wichtig ist hierbei, kurze aussagekräftige Titel zu wählen. Wichtige Keywords für einen Artikel sollten immer am Anfang eines Titels aufgeführt werden, da Google die ersten 4 Wörter eines Titels nach eigenen Erfahrungen besonders stark gewichtet.

Beispiel: Ihr schreibt einen Review über ein Buch, welches ihr kürzlich gelesen habt.
Falsch: „Mein erstes Buch-Review“ oder
Richtig: „Autorname + Buchtitel – Review“

Bilder:

Zwar ranken auch Beiträge ohne Bilder gut, werden allerdings ein oder mehrere Bilder in einem Artikel genutzt und diese mit einer entsprechenden ALT-Beschreibung versehen, so kann dies durchaus das Ranking verbessern.

Tipp: Artikel mit Bildern sind auch für den User ansprechender. So wird im bildlich noch einmal gezeigt, um welches Thema es auf einer Seite bzw. in einem Beitrag geht. Auch kann so zusätzlicher Traffic über die Google Bildersuche abgegriffen werden.

Seitenstruktur:

Hierachie:

Hier gilt es, die Hierarchie möglichst flach zu halten. Je stärker diese ansteigt, desto unwichtiger werden die Artikel/Seiten für Google.

Beispiel:

Ebene 1: Startseite
Ebene 2: Seiten und Artikel auf der ersten Seite
Ebene 3: Unterseiten sowie Artikel auf der 2. Seite

Wichtige Seiten, Kategorien oder Artikel sollten immer auch direkt von der Hauptseite aus erreichbar sein. Dies zeigt Google, das es sich hierbei um eine wichtige Seite handelt.

Da Google schnell das Interesse an alten Beiträge verliert, bzw. diese häufig nach kurzer Verweildauer auf den oberen Plätzen nach unten rutschen, empfiehlt es sich, aus aktuellen Beiträgen auch auf ältere Beiträge zu verlinken, um Google zu zeigen, dass noch passende Informationen zu einem aktuellen Thema besitzen. Auch können alte Beiträge hin und wieder nach oben geholt werden, um diese zu aktualisieren.

Tipp: Um die Usability zu verbessern, empfiehlt sich auch der Einsatz von Breadcrumbs. So weiß der User immer wo er ist und in welcher Ebene (Kategorie) er sich befindet. Es erleichtert außerdem den Weg zurück, beispielsweise in eine Kategorie oder auf eine andere Ebene.

Das war es soweit es erst einmal vom ersten Teil der Serie. Morgen erkläre ich euch dann in Teil 2 einige wichtige Punkte zum Thema Linkpopularität, Domaintrust und richtiger externer Verlinkung. Anregungen, Kritik und Ergänzungen bitte in die Kommentare posten, sofern ich eurer Meinung nach etwas vergessen habe. 😉

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